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UNSERE LEISTUNGEN

ausgabenrunter.at = ausgabensenken.at

 

Es ist unsere Aufgabe, Abläufe zu optimieren und Sie in Ausgaben-Organisation zu unterstützen, damit Sie sich wieder auf den Kern Ihres Geschäfts fokussieren können.

Wir bieten eine Bandbreite von Dienstleistungen die erkennbare Resultate garantieren und eine positive Auswirkung auf Ihr Geschäft bieten.

Unser hoch effizientes Team von Business Spezialisten und Dienstleistern arbeitet nach bewährten und modernsten Standards, Lösungen und Methoden.

Wir analysieren Ihre Geschäftsabläufe und bieten Unterstützung und Konzepte in allen Nebenbereichen des Managements, um Ihnen eine sorgenfreie Arbeit zu ermöglichen.


Genug gezahlt!

Seit 2001 kann jeder Unternehmer problemlos seine Energie-Lieferanten wechseln. Aber wenige % haben tatsächlich gewechselt. Wenn Sie in Ihrem Unternehmen die Kosten senken wollen, richten Sie Ihr Augenmerk am besten auf die Fixkosten. Sie verschlingen mit der Zeit sehr viel Geld, bieten durch den Langzeiteffekt aber auch erhebliches Einsparpotenzial. Nutzen Sie es und sichern Sie sich durch ein Senken der Fixkosten auch gegen schwierigere Zeiten ab. Wir helfen Ihnen dabei getreu nach unserem Motto:
Tue Gutes und schone die Umwelt! Und spar Dir durchschnittlich 10-40 % an unnützen Ausgaben.

Tue Gutes – sprich darüber!

Ihr Engagement in Sachen Umweltschutz und CO2-Vermeidung wird auch Ihre Kunden interessieren! Daher bieten wir Ihnen zur Kommunikation Ihres Wechsels zu Ökostrom folgende Werkzeuge an:
Aufkleber: 100 % Ökologische Energie für Ihr Büro oder Geschäft.
Nutzung des 100 % Ökologische Energie Logos
für die Eigenwerbung: auf der Homepage, Social Media, etc. oder Aufkleber in Ihren Geschäft sichtbar für Ihre Kunden.
Urkunde:
nach einem Jahr erhalten Sie eine Urkunde, die ausweißt, wieviel CO2 durch Ihren Entscheidung für Ökostrom eingespart wurde.

Über uns…

Betreiber von „ausgabenrunter.at“ ist die Markus Polsterer KG. Oberstes Ziel ist es, für die Kunden Kosten zu sparen. Wir sehen uns aber auch als Markt-Analytiker, und Trend-Scout, Zukunftsthemen sind uns wichtig. Neben den Rabatt-Schlachten  der einzelnen Produzenten und Anbieter, die zu volatilen Preisen führen, wird die Energiewende in Zukunft noch stärker zu beachten sein. Themen wie E-Mobilität inklusive E-Fuhrpark-Management werden dabei ebenso spannende Rolle spielen wie Photovoltaik plus Stromspeicher und Ökostrom Vermarktung. Das wird zwar noch einige Zeit dauern, wir bereiten uns aber schon jetzt darauf vor.

Ausgabenrunter.at soll jeden Privat oder Unternehmen helfen die Ausgaben „runter“ zu senken!

7 Tipps, um deine Fixkosten zu senken…

 

Reich wird man nicht durch das, was man verdient, sondern durch das, was man nicht ausgibt.

Henry Ford

 

Was Henry Ford bereits vor 70 Jahren wusste, gilt auch heute noch. Selbst wenn du 100.000€ Netto verdienst, wirst du nie Vermögen aufbauen, wenn dein Kostenapparat 99.999€ verschlingt.

Deshalb nenne ich dir heute sechs Tipps, die dir dabei helfen, deine Fixkosten nachhaltig zu senken. Natürlich gibt es noch viele andere Sparmöglichkeiten. Es macht jedoch Sinn, mit den monatlichen Ausgaben zu beginnen. Denn jeder Euro, den du hier sparst, wird zu 12€ im Jahr.

Und ich wette, dass dein Kostenapparat mehr Sparpotential hat, als nur einen Euro im Monat.

  1. Kenne deine Fixkosten!

Trivial. Ich weiß! Dennoch scheitern viele Menschen daran, dass sie garnicht genau wissen, was sie monatlich ausgeben. Wenn ich Kunden nach ihren Telefonverträgen frage, können sie mir häufig nicht beantworten, ob sie im Monat 20, 30 oder 100€ zahlen. Meistens ist es letzteres.

Fertige dir also eine genaue Aufstellung deiner monatlichen Ausgaben an. Ich habe eine „Numbers*“ (Excel) Tabelle, in der ich alle regelmäßigen Ausgaben aufschreibe. Dazu zählen:

  • Miete
  • Versicherungen
  • Telefon- & Internetverträge
  • Abos (Amazon Prime, Netflix, …)
  • sonstige Verträge
  • Auto (wenn ich eins hätte)
  • Kreditraten (wenn ich welche hätte)
  • Rundfunkbeitrag

Jährliche Ausgaben teile ich dabei durch 12 und trage diese Beträge mit in die Tabelle ein. Schließlich ist genau das der Betrag, den ich monatlich zurücklegen muss, um am Jahresanfang diese jährlichen Ausgaben bezahlen zu können.

Natürlich können wir nicht alle Fixkosten senken oder ganz loswerden (siehe Rundfunkbeitrag). Aber es ist mehr möglich, als du vielleicht denkst!

  1. Miete prüfen, Miete senken!

Vermutlich wirst du keinen Erfolg haben, wenn du deinen Vermieter um eine Senkung der Miete bittest. Also musst du es anders angehen.

Bei mir macht die Miete einen relativ großen Einzelposten aus. Wenn es bei dir auch so ist, kann es sich lohnen, mal nachzuprüfen.

Die erste Überlegung sollte sein, ob die Wohnung von der Größe her angemessen ist. Wenn Kinder ausziehen oder sich der Platzbedarf aus anderen Gründen ändert, bleiben viele Menschen einfach in der alten Wohnung wohnen. Reine Geldverschwendung!

Gehen wir von einer vorsichtigen Kaltmiete von 8,00€/qm aus. Wenn du 20qm weniger benötigst, macht das bereits 160€, die du monatlich sparst. Darüber hinaus sinken dann häufig auch die Heizkosten.

Überlege dir also, wieviel Platz du wirklich brauchst. Schaue dann auch im Internet ob es eine passende Wohnung in deiner Region gibt.

Darüber hinaus kannst du im Internet auch leicht prüfen, wie hoch der Quadratmeterpreis in deiner Region ist. Liegt deine Wohnung deutlich über dem Durchschnitt, kann sich ein Umzug auch dann lohnen, wenn du dich nicht räumlich einschränken möchtest.

  1. Versicherungen überprüfen

Viele Versicherungen werden nur jährlich bezahlt. Gerade deshalb werden sie oft  vergessen. Haftplicht-, Hausrat oder Unfallversicherung. Sie alle vergisst man im Normalfall gerne. Meistens kosten sie eh nicht viel.

Dennoch: Überprüfe doch einmal bei einem Vergleichsportal, was eine vergleichbare Versicherung dich kostet. Oftmals sind gerade die Uralt-Verträge extrem überteuert.

Überlege darüber hinaus kritisch, ob du alle Versicherungen brauchst. Manchmal überschneiden sich Versicherungen so, dass man eine davon sparen könnte.

Ruf deine Versicherung an! Bei einigen Versicherungen, wie der KFZ-Versicherung kann es sich lohnen, auch mal den Kontakt mit der Versicherung zu suchen. Wenn z.B. die Kinder das Auto mit nutzen dürfen, zahlt man hier oft einen Aufschlag (bis zu einem gewissen Alter). Wenn das Kind nun diesen Geburtstag gefeiert hat, wird einem die Versicherung den Beitrag nicht automatisch senken. Ein kurzer Anruf, ein freundlicher Hinweis – und die Kosten sinken.

  1. Stromanbieter

Viele Menschen beziehen ihren Strom aus Sicherheitsaspekten bei den lokalen Stadtwerken. Das ist dumm!

Die Tarife sind meist deutlich teuerer, als vergleichbare Angebote von anderen Anbietern. Darüber hinaus ist dieser Sicherheitsaspekt irrelevant. Denn: Geht ein Stromanbieter pleite und liefert keinen Strom mehr, übernehmen die Stadtwerke automatisch die Stromversorgung. Man steht also auch dann nicht im Dunklen.

Sparpotential: mehrere Hundert bis tausend Euro im Jahr.

 

  1. Telefon-, Internet- und Mobilfunkverträge

Wie bereits eingangs erwähnt, kennen erschreckend viele Menschen diese Kosten nicht so genau. Oftmals haben sie Uralt-Tarife, wo sie nicht nur eine satte Grundgebühr, sondern auch noch Minutenpreise bezahlen.

Es gibt hier mindestens 4 Möglichkeiten, monatlich zu sparen.

Wir kennen das alle: Neuer Mobilfunkvertrag. Für nur 10€ mehr im Monat und eine Einmalzahlung gibt es das nagelneue iPhone dazu. Darauf bin ich oft reingefallen. Wenn man nachrechnet, kostet einen das iPhone im Tarif insgesamt deutlich mehr, als bei Apple. Eigentlich ist diese Finanzierung nichts anderes, als ein getarnter Konsumkredit. Sehr böse!

Tipp Nummer 1: Kaufe das Smartphone nicht mit dem Mobilfunkvertrag zusammen!

Bei den Mobilfunk-, Internet- und Telefonverträgen hat sich in den letzten Jahren viel getan. Immer mehr Leistung zu immer günstigeren Preisen. Wenn dein Vertrag bereits etwas älter ist, ruf mal deinen Anbieter an. Oftmals können die Leistungen erhöht, oder noch besser, der Preis gesenkt werden.

Darüber hinaus macht es Sinn, den Vertrag regelmäßig und rechtzeitig vor Ende der Laufzeit zu kündigen. Meistens kontaktiert dich der Anbieter dann nochmal und hat oftmals ein attraktives Angebot für dich, wenn du bleibst. Aber prüfe dieses Angebot genau! Leider wird einem hier manchmal nur ein scheinbar tolles Angebot gemacht, dass hinterher sogar teurer ist. Beliebt ist eine Vergünstigung des Beitrags für 3 oder 6 Monate bei einer Laufzeit von zwei Jahren. Das kann gut sein, muss es aber nicht!

Tipp Nummer 2: Schau dir auch andere Anbieter an und vergleiche die Angebote.

Auch innerhalb der Verträge kann man sparen. Anbieter versuchen oft, einem kostenpflichtige Zusatzangebote wie Virenscanner oder Komfort-Pakete unterzumogeln. Diese lassen sich meist unabhängig vom Vertrag kündigen. Diese Zusatzpakete findest du auf deiner Rechnung.

Tipp Nummer 4: Prüfe deine Verträge auf Zusatzpakete, die du nicht willst oder brauchst.

  1. Abos überprüfen

Wir kennen das alle: Wir schließen ein Abo für eine Leistung oder ein Produkt ab und nutzen es eine zeitlang regelmäßig. Irgendwann ändern sich unsere Prioritäten. Wir benötigen das Abo nicht mehr.

Häufig vergessen wir es oder lassen es aus Bequemlichkeit laufen. Gerade bei Abos wie Netflix, Spotify, Amazon Prime, Kindle Unlimited oder Apple Music ist es dabei denkbar einfach, zu kündigen. Normalerweise geht dies monatlich.

Wenn du also ein Abo nicht mehr brauchst: Kündige es direkt. Du kannst ja später wieder einsteigen, wenn du es doch wieder brauchst.

  1. Prüfe deine Fixkosten regelmäßig!

Im Alltag vergessen wir schnell, ein Auge auf unsere Fixkosten zu haben.

Darüber hinaus habe ich auch eine Erinnerung, die mich rechtzeitig vor Ablauf eines Vertrags, bzw. rechtzeitig vor der Kündigungsfrist daran erinnert, Verträge zu prüfen und zu kündigen.

Ich empfehle dir, einen festen Termin für die Überprüfung deiner Fixkosten vorzusehen und diesen von Zeit zu Zeit zu wiederholen.


Gas sparen…

 

Angesichts der aktuell steigenden Gaskosten wächst auch die Nachfrage nach effizienten Gas-Spartipps. Immer mehr Verbraucher suchen nach Maßnahmen, mit denen sie ihren Gasverbrauch reduzieren können, ohne dabei auf den gewohnten Komfort verzichten zu müssen. Schon mit einfachsten Mitteln können Verbraucher so nicht nur ihren Geldbeutel, sondern auch die Umwelt schonen. Nach dem Prinzip „kleine Ursache, große Wirkung“ können mit unseren Gas-Spartipps bis zu 25 Prozent der Gaskosten eingespart werden. Auch ein Wechsel des Gasanbieters lohnt sich: Hier sind ebenfalls bis zu 25 Prozent jährliche Ersparnis möglich – dies entspricht bei einem vierköpfigen Musterhaushalt einem Betrag zwischen 200 und 400 Euro.

 

Spar Tipps:

Warme Socken statt überhöhter Heizkosten

In nicht wenigen deutschen Wohnungen ist die Raumtemperatur zu hoch eingestellt. Egal ob Gas-, Strom-, Öl- oder Holzpelletheizung: Jeder Grad kostet rund sechs Prozent Energie. Für die Wohnbereiche wird eine Temperatur von 20 bis 22 Grad Celsius empfohlen, für die Küche 20 Grad, für das Bad bei Benutzung 24 Grad und für Korridore und das Schlafzimmer genügen 18 Grad. Warme Kleidung im Winter sorgt im eigenen Heim für ein behagliches Befinden und hilft zugleich, Heizkosten zu sparen.

 

Im Urlaub Heizung ausschalten

Bei längerer Abwesenheit, etwa einem Urlaub, ist es ratsam, die Gasheizung herunter zu regeln oder ganz auszuschalten. Auf diese Weise kann Gas gespart und der Energieverbrauch während der Abwesenheit enorm reduziert werden. Auch, wenn man tagsüber das Haus verlässt, ist es sinnvoll, die Heizung herunter zu drehen – nicht zuletzt den Zimmerpflanzen zuliebe. Das Löschen der Zündflamme des Gaswasserheizers bei Abwesenheit spart ebenfalls Energie.

 

Für warme Winter: Heizungsanlage instandhalten

Wer die Gasheizung regelmäßig warten lässt, erhält die Effizienz der Anlage. Im Idealfall erfolgt die Wartung einmal pro Jahr. Zudem sollten die Heizkörper in bestimmten Abständen entlüftet werden, da sonst übermäßig viel Gas verbraucht wird. Nach einer Einweisung durch einen Fachmann kann die Heizungsentlüftung vom Bewohner selbstständig durchgeführt werde


Strom sparen im Alltag…

 

Stromsparen im Alltag ist nicht schwer und schont Klima und Geldbeutel. Hier zeigen wir Ihnen ein paar simple Tipps und Tricks, mit denen Sie eine Menge Strom und Geld sparen können.

Strom sparen zu HauseAm leichtesten ist es, mit dem Strom sparen im eigenen Zuhause zu beginnen. In jedem Zimmer verstecken sich stromfressende Geräte. Auch manche Angewohnheit kann die Stromrechnung unnötig in die Höhe treiben.

Bei einem Rundgang durch unser Energiesparhaus erfahren Sie, wie in Ihrem Zuhause im Alltag ganz einfach Strom gespart werden kann. Sie erhalten nützliche Tipps, wie Sie Ihre Haushaltsgeräte energiesparender bedienen können und welche Angewohnheiten Sie vermeiden sollten. Außerdem erfahren Sie, wann sich die Anschaffung eines Neugeräts lohnt.

 

Strom sparen in Wohnzimmer und Büro: Unterhaltung und Kommunikation

Fernseher

Stromverbrauch Multimedia (Fernseher und Büro) Für das echte Heimkinoerlebnis tauschen viele Verbraucher ihre alten Röhrenfernseher gegen große, hochauflösende LCD- oder Plasmabildschirme aus. Doch je größer der Bildschirmdurchmesser, desto höher der Energieverbrauch. Dies liegt daran, dass für eine große Bildschirmfläche mehr Energie benötigt wird, um den Hintergrund zu beleuchten. Dabei macht es kaum einen Unterschied, ob es sich um ein großes Röhrengerät oder um einen LCD-Fernseher gleicher Größe handelt. Der Wattverbrauch hängt von der Bildschirmdiagonale ab. Je heller das Fernsehgerät eingestellt ist, desto mehr Energie wird verbraucht. Ab Werk ist die Helligkeit meist sehr hoch eingestellt. Wer seinen Fernseher etwas dunkler einstellt, kann Strom sparen.

Die Größe des Geräts sollte zur Zimmergröße passen. Je größer der Bildschirm ist, desto weiter weg sollte sich der Sitzplatz befinden. Eine Schnellstartfunktion sollte deaktiviert werden, da sie den Stromverbrauch unnötig erhöht. Auch Fernseher müssen seit 2011 mit dem EU-Energielabel gekennzeichnet werden. Wer sich einen neuen Fernseher zulegt, sollte auf die Energieeffizienzklasse achten. Hier erfahren Verbraucher wichtige Informationen zu ihrem Neugerät. Denn ein Modell der Klasse A verbraucht rund 70 Prozent weniger Strom als eines der Klasse F. Derzeit müssen Fernseher im Handel mindestens die Energieklasse F erfüllen. Im Stand-by-Modus dürfen sie maximal 0,5 Watt verbrauchen. Generell sollte darauf geachtet werden, dass die Geräte nicht im Stand-by-Zustand laufen. Dies kann vermieden werden, wenn eine Steckdosenleiste mit Ausschalter zwischengeschaltet wird. So geht garantiert kein Strom unnötig flöten.

 

Computer/Büro

Stromverbrauch Bürogeräte/Computer Auch bei Desktop-Rechnern gilt: Je größer der Monitor, desto höher der Energieverbrauch. Häufig verbraucht der Bildschirm sogar mehr Strom als der Rechner selbst. Wer nicht von zu Hause aus arbeitet und den PC fast ausschließlich zum Internetsurfen nutzt, dem reicht ein kleiner Bildschirm (zum Beispiel 19 Zoll). Bei reduzierter Helligkeit verbraucht ein 19-Zoll-Monitor etwa 25 Watt, während ein 27-Zoll-Bildschirm ungefähr 105 Watt verbraucht. Verbraucher sollten auch überdenken, ob sie zu Hause wirklich einen High-End-PC mit 300-Watt-Leistung brauchen. Ein Durchschnitts-PC verbraucht nur rund 75 Watt. Wer bei der kleineren Variante bleibt, kann bei einer täglichen vierstündigen Nutzung bis zu 90 Euro im Jahr sparen.

Bei Computern sind noch keine einheitlichen Energieeffizienzklassen festgelegt. Wer ein möglichst umweltfreundliches Gerät sucht, sollte beim Kauf auf die Umwelt-Label „Blauer Engel“, „Epeat Gold“ oder „TCO“ achten. Diese Siegel garantieren, dass die PCs stromsparend sind und weitere Umweltkriterien, beispielsweise eine ressourcenschonende Herstellungsweise, erfüllen. Eine weitere Möglichkeit, Ressourcen zu schonen, ist das Austauschen einzelner Bauteile. Ist nur ein Bauteil (zum Beispiel die Grafikkarte) überholt, lohnt es sich, nur diese auszutauschen, bevor man einen neuen Rechner kauft. So muss nicht gleich ein neuer Computer angeschafft werden, wenn der alte langsamer wird. Häufig reicht es sogar, den PC aufzuräumen und veraltete Daten und Programme zu entfernen, damit sich die Rechenleistung wieder beschleunigt.

 

Goodbye Stand-by

Stromverbrauch Standby Geräte Es gibt zwei Arten von Leerlaufverlusten: den Stand-by-Modus und das sogenannte Schein-Aus. Während das Gerät im Stand-by jederzeit ohne längere Wartezeit wieder aktiviert wer – den kann, hält das Schein-Aus keine Nutzfunk tion bereit. So sind viele Geräte nur scheinbar ausgeschaltet, verbrauchen aber dennoch Strom. Unter anderem taucht dieser Effekt bei Anrufbeantwortern, Netzteilen, DSL-Routern und schnurlosen Telefonen auf. Auch hier gilt: Nur wenn die Elektrogeräte tatsächlich vom Stromnetz getrennt werden, verbrauchen sie keine Energie. Um Stand-by und Schein-Aus zu vermeiden, gibt es mehrere Arten von Steckdosenleisten. Die einfachste und günstigste Variante ist eine manuell schaltbare Mehrfachsteckdose. Hier können Verbraucher alle Geräte einstecken, die sie häufig miteinander nutzen (zum Beispiel Computer, Scanner, externe Festplatte). Mit einem gemeinsamen Ausschaltknopf können dann alle Apparate gleichzeitig vom Stromnetz genommen werden. Eine etwas kostspieligere – aber raffiniertere Variante ist die automatische Steckdosenleiste. Sie funktioniert nach dem Master-Slave-Prinzip. Es gibt eine Steckdose für ein übergeordnetes Gerät (Master = „Meister“) und mehrere Steckdosen für untergeordnete Gerätschaften (Slaves = „Sklaven“). Eine Schaltung misst, ob das Master-Gerät ausgeschaltet wird oder in den Stand-by-Betrieb fällt. Sobald dies geschieht, werden automatisch die verbundenen Slave-Geräte vom Stromnetz getrennt. Wird der Master wieder eingeschaltet, werden auch die anderen Geräte wieder in Betrieb genommen. Aufgrund der eingebauten Messfunktion haben Master-Slave-Leisten einen Eigenstromverbrauch. Dieser sollte möglichst gering sein (maximal 0,9 Watt), damit der Einspareffekt nicht verloren geht.


Wenn Sie in Ihrem Unternehmen die Kosten senken wollen…

 

Wenn Sie in Ihrem Unternehmen die Kosten senken wollen, richten Sie Ihr Augenmerk am besten auf die Fixkosten. Sie verschlingen mit der Zeit sehr viel Geld, bieten durch den Langzeiteffekt aber auch erhebliches Einsparpotenzial. Nutzen Sie es und sichern Sie sich durch ein Senken der Fixkosten auch gegen schwierigere Zeiten ab.

Was sind Fixkosten?

Fixkosten sind immer wiederkehrende Aufwände, die nicht beliebig gekürzt werden können, weil verschiedene Abhängigkeiten bestehen. Typische Fixkostenarten mit hohem Volumen oder Wertanteil sind:

  • Personalaufwendungen (vor allem Gehälter und Sozialkosten)
  • Mieten
  • Abschreibungen
  • Kosten für den Fuhrpark
  • IT-Kosten
  • Fremdleistungskosten
  • Energiekosten

Der Anteil der Fixkosten nimmt in fast allen Unternehmen kontinuierlich zu, auch in klassischen Produktions-, Handwerks- oder Handelsunternehmen. Ursachen hierfür sind:

  • Immer mehr Automatisierung, mehr Maschinen, weniger Produktionsmitarbeiter, weniger variable Kosten bei Material oder Wareneinsatz.
  • Der Wunsch von Kunden nach mehr Vielfalt. Unternehmen müssen kleinere Serien fertigen und/oder mehr Produkte auf Lager halten. Das erhöht die Kosten in Produktion und Lagerhaltung.
  • Mehr Aufgaben in der Verwaltung, etwa intensiverer Beratungsbedarf im Vertrieb, Notwendigkeit eines Qualitätsmanagements, flexiblere Logistik oder gesetzliche Anforderungen für die Buchhaltung und den Jahresabschluss.
  • Nicht zuletzt weisen immer weniger Kostenarten einen typischen variablen Verlauf auf. Das ist vor allem bei den Fertigungslöhnen der Fall, die heute oft den Gehältern gleichkommen, da Sie bei Produktionsmitarbeitern auch Kündigungsfristen beachten müssen.

So können Sie Fixkosten senken

Weil Fixkosten meist über einen längeren Zeitraum bestehen bleiben, auch wenn nicht produziert und verkauft wird, können Sie in der Regel nur wenige kurzfristige Einsparungen erreichen. Mit dem Entschluss, sich um die Senkung der Fixkosten zu kümmern, treffen Sie daher meist langfristig wirkende Entscheidungen und müssen oft auch in Strukturen Ihres Unternehmens eingreifen.

Überblick über die Höhe der Fixkosten verschaffen

Betrachten Sie zunächst alle Fixkostenarten und ihre Höhe genauer. Erstellen Sie dazu eine Übersicht, in der Sie sowohl die Fixkostenarten als auch deren Volumen des aktuellen Jahres und der 2 Jahre zuvor auflisten. Haben Sie sehr viele Kostenarten, können Sie mehrere Positionen zu einem Block zusammenfassen, etwa Gehälter, Sozialkosten und andere Aufwendungen für die Mitarbeiter zu Personalkosten oder Strom-, Gas- und Wasserkosten zu Energiekosten. Gleichzeitig sollten Sie den prozentualen Anteil jeder Kostenart am Gesamtvolumen der Fixkosten ausweisen. Dann erkennen Sie die Anteile einzelner Kostenarten oder -blöcke. Der Vergleich mit den Vorjahren zeigt Ihnen, wo Kosten besonders stark gestiegen sind.

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